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The Taste legt Homepage von Sternekoch Heinz Beck lahm
Alex | 14.11.2018 um 22:00

Wer gerade „The Taste“ auf Sat 1 schaut und sich auch für das Restaurant „La Pergola“ in Rom von Sternekoch Heinz Beck interessiert, wird feststellen, dass die Homepage im Moment nicht erreichbar ist.

Ich wollte mir ein Bild von der Location machen und eine preisliche Größenordnung herausfinden... die Idee hatten vermutlich mehr Zuschauer von The Taste ;-)

Es scheint so als wäre es eine temporäre Überlastung. Wir werden das in den nächsten Minuten bis Stunden sehen ob sich das wieder entspannt.

Website: https://romecavalieri.com/it/la-pergola-it/

Auf dem angehängten Bild sieht man wie viel (wenig) geladen wird.
Zumindest mehr als am Anfang... da war es eine Fehlermeldung :-)

// UPDATE am 15.11.2018 um 00:22:
Die Seite läuft wieder wunderbar. Spricht dafür, dass es tatsächlich der Reichweite von The Taste geschuldet war ;-)

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500.000 Aufrufe auf Fotos in 8 Wochen - Google Maps
Alex | 23.10.2018 um 16:56

Einen Tag verspätet, aber mit den Zahlen vom Sonntag, kommt mein Google-Fotos-Aufrufe-Update.

Es ist passiert! Ich hab die halbe Millionen geknackt. Und das ganze nach 8 Wochen.

Schön zu sehen ist, dass es im letzten Zeitraum deutlich mehr Aufrufe waren als in den zwei Wochen davor, obwohl ich weniger Fotos hochgeladen habe.

Die Hochrechnung sagt: Noch 51 Tage bis ich die eine Millionen Aufrufe knacken werde. Mal sehen, ob ich es tatsächlich in den nächsten 7 Wochen schaffe.

Zusammenfassung (Total) - 26.08.2018 - 21.10.2018 (56 Tage, 8 Wochen, 2 Monate)
Aufrufe (Total): 524.917
Fotos (Total): 395
Orte (Total): 140
Fotos pro Ort (Total): 3
Aufrufe pro Tag (Total): 9.374
Aufrufe pro Tag Pro Foto (Total): 24
Aufrufe pro Tag pro Ort (Total): 67

Zusammenfassung (Zeitraum) - 07.10.2018 - 21.10.2018 (14 Tage, 2 Wochen)
Aufrufe (Zeitraum): 115.463
Fotos (Zeitraum): 18
Orte (Zeitraum): 9
Fotos pro Ort (Zeitraum): 2
Aufrufe pro Tag (Zeitraum): 8.247
Aufrufe pro Tag pro Foto (Zeitraum): 21
Aufrufe pro Tag pro Ort (Zeitraum): 59
Tage bis 1.000.000 Aufrufe: 51

Die drei mistgeklickten Fotos:
Tromsø: 87.506 Aufrufe (+ 16.012)
Tromsø: 30.433 Aufrufe (+ 3.262)
Geiranger: 29.378 Aufrufe (+ 449)

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400.000 Aufrufe auf Fotos in 6 Wochen - Google Maps
Alex | 09.10.2018 um 00:57

Heute ist es mal wieder Zeit für ein neues Update meiner Google-Maps-Foto-Aufrufe-Statistik.
Leider komme ich in letzter Zeit nicht mehr so häufig dazu wie ich gern möchte.
Trotzdem sollten die schon hochgeladenen Fotos ja auch alleine "arbeiten". Mal sehen auf welchen Durchschnitt sich das ganze einpendelt.
Immerhin die 400.000 hab ich schon geknackt. Die halbe Millionen rückt in greifbare Nähe.
Seht selbst:

Zusammenfassung (Total) - 26.08.2018 - 07.10.2018 (42 Tage, 6 Wochen, 1,5 Monate)
Aufrufe (Total): 409.454
Fotos (Total): 377
Orte (Total): 131
Fotos pro Ort (Total): 3
Aufrufe pro Tag (Total): 9.749
Aufrufe pro Tag Pro Foto (Total): 26
Aufrufe pro Tag pro Ort (Total): 74

Zusammenfassung (Zeitraum) - 23.09.2018 - 07.10.2018 (14 Tage, 2 Wochen)
Aufrufe (Zeitraum): 79.919
Fotos (Zeitraum): 33
Orte (Zeitraum): 19
Fotos pro Ort (Zeitraum): 2
Aufrufe pro Tag (Zeitraum): 5.709
Aufrufe pro Tag pro Foto (Zeitraum): 15
Aufrufe pro Tag pro Ort (Zeitraum): 44
Tage bis 1.000.000 Aufrufe: 61

Die drei mistgeklickten Fotos:
Tromsø: 71.494 Aufrufe (+ 14.609)
Geiranger: 28.929 Aufrufe (+ 1.136)
Tromsø: 27.171 Aufrufe (+ 3.247)

Die letzten zwei Beiträge:
- "200.000 Aufrufe auf Fotos in Google Maps geknackt": https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=350

- "300.000 Aufrufe auf Fotos in 4 Wochen in Google Maps": https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=351

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300.000 Aufrufe auf Fotos in 4 Wochen in Google Maps
Alex | 24.09.2018 um 21:58

Gestern vor genau 4 Wochen hab ich angefangen Fotos auf Google Maps zu posten. Mittlerweile hab ich die 300.000 Aufrufe geknackt.
Um genau zu sein sind es inzwischen 329.535 Aufrufe.

Ich werde in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Updates zu den Aufrufen posten.

Nun zur heutigen Zusammenfassung:

Jeden Punkt in der Statistik gibt es zweimal. Einmal über den Gesamten Zeitraum (Total) und einmal nur über den letzten Zeitraum seit dem letzten Update (Zeitraum).

Zusammenfassung (Total) - 26.08.2018 - 23.09.2018 (28 Tage, 4 Wochen, 1 Monat)
Aufrufe (Total): 329.535
Fotos (Total): 344
Orte (Total): 112
Fotos pro Ort (Total): 3
Aufrufe pro Tag (Total): 11.769
Aufrufe pro Tag Pro Foto (Total): 34
Aufrufe pro Tag pro Ort (Total): 105

Zusammenfassung (Zeitraum) - 09.09.2018 - 23.09.2018 (14 Tage, 2 Wochen)
Aufrufe (Zeitraum): 124.103
Fotos (Zeitraum): 31
Orte (Zeitraum): 12
Fotos pro Ort (Zeitraum): 3
Aufrufe pro Tag (Zeitraum): 8.865
Aufrufe pro Tag pro Foto (Zeitraum): 26
Aufrufe pro Tag pro Ort (Zeitraum): 79

Tage bis 1.000.000 Aufrufe: 57

Die drei mistgeklickten Fotos:
Tromsø: 56.885 Aufrufe (+ 10.379)
Geiranger: 27.793 Aufrufe (+2.126 )
Tromsø: 23.924 Aufrufe (+4.664 )

Wie man sieht, war ich in den letzten Zwei Wochen nicht besonders Aktiv. Habe lediglich 31 neue Fotos hochgeladen. Trotzdem sind es einige Aufrufe pro Tag. Google Maps arbeitet auch recht ordentlich wenn man nicht aktiv ist ;-)
Also ist es für Leute die möglichst viele Aufrufe erreichen möchten wichtig, schnell vielen Fotos online zu haben. Die Aufrufen kommen dann von allein. (Vorausgesetzt die Fotos sind hilfreich und gut.)

Gebt mir gerne bescheid ob man was an den Statistiken verbessern / hinzufügen / übersichtlicher machen kann und erzählt gerne von euren Erfahrungen in den Kommentaren. (Man braucht keinen Account um einen Kommentar zu hinterlassen :D )

Der letzte Beitrag "200.000 Aufrufe auf Fotos in Google Maps geknackt": https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=350

Dieser Beitrag wurde 8 Mal editiert, zuletzt am 09.10.2018 um 00:39 von Alex

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200.000 Aufrufe auf Fotos in Google Maps geknackt
Alex | 10.09.2018 um 22:29

Ein Freund erzählte mir vor einigen Wochen, dass er regelmäßig Fotos in Google Maps hochlädt und darauf schon sehr viele Aufrufe hat.
Nach einigen Recherchen war ich ganz schön angefixt, seine Foto-Aufrufe zu knacken.

Am 26.08.2018 hab ich somit das erste Foto in Google Maps hochgeladen.

Gestern, genau 14 Tage später, habe ich die 200.000 Aufrufe geknackt. Um genau zu sein sind es 205.432 auf insgesamt 313 Fotos.
Das ist natürlich nichts gegen andere die schon viele Millionen Aufrufe haben... aber für 14 Tage ist das kein schlechter Schnitt.

Zusammenfassung - 26.08.2018 - 09.09.2018 (14 Tage, 2 Wochen)
Aufrufe Total: 205.432
Fotos Total: 313
Orte Total: 100
Fotos pro Ort: 3,1
Aufrufe pro Tag Pro Foto: 47
Aufrufe pro Tag pro Ort: 147
Aufrufe pro Tag: 14.674
Noch 54 Tage bis 1.000.000 Aufrufe

Die drei mistgeklickten Fotos:
Tromsø: 46.506 Aufrufe
Geiranger: 25.667 Aufrufe
Tromsø: 19.260 Aufrufe

Schaut doch auch mal vorbei und helft Google Maps noch besser zu machen.

Dieser Beitrag wurde 2 Mal editiert, zuletzt am 15.09.2018 um 02:06 von Alex

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Ryd (früher TankTaler) Erfahrungen - Rückblick auf ein gutes Jahr Benutzung
Alex | 03.04.2018 um 20:28

Update:
Tanktaler hat sich am 12.04.2018 zu "Ryd" (von dem englischen Wort "Ride" stammend) umbenannt. Dieser Artikel wurde verfasst als Ryd noch Tanktaler hieß.

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Seit ziemlich genau eineinhalb Jahren nutze ich nun den TankTaler Stecker.
Von der Technik und der Idee an sich bin ich immernoch begeistert. Allerdings nicht von der Umsetzung. Dazu später genaueres:


Als erstes noch einmal die Features zusammengefasst und meine Erfahrungen dazu.


Fahrtenbuch:
Super Geschichte. Man bekommt jede einzelne Fahrt aufgelistet mit den kleinsten Details dazu. Man sieht zum Beispiel über die komplette Zeitspanne der Fahrt die Geschwindigkeit. So kann man im nachhinein nachvollziehen wo man wie schnell unterwegs war.
Die gefahrene Strecke sieht man auf einer karte eingezeichnet.
Ebenso werden einem auf der gefahrenen Strecke starke Beschleunigungs- und Bremsmanöver angezeigt. Mit dauer und G-Kraft.
Das ganze Fahrtenbuch kann man sich als CSV-Datei per Email schicken lassen.


Standort:
Die Standortbestimmung funktioniert auch einwandfrei. Man bekommt auf einer Karte angezeigt wo sich das auto gerade befindet. So sieht man (wenn das auto von mehreren genutzt wird) ob das auto gerade steht oder fährt. Genauso kann man sein auto leicht wiederfinden wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist und sich nicht mehr sicher ist wo man geparkt hat ;-)


Tankfüllstand:
Dieses Feature wurde erst nachträglich hinzugefügt. Bei meinem Auto (VW Golf IV Variant) funktioniert es tadellos. Beim voll-tanken wird die anzeige kalibriert. Aber auch bei mehrmaligem nicht-voll-tanken war die anzeige bei mir keinesfalls falsch.
Der Tankfüllstand wird mit einer Tankuhr und einer Prozentanzeige angegeben.


Batterie Ladezustand:
Sogar den Batterie Ladezustand kann man per App checken. Der Ladezustand wird drei Stunden nach der letzten Fahrt oder einmal am Tag gemessen. Angezeigt wird er in Volt und mit farbigem Hintergrund. Zusätzlich zu den gemessenen Volt gibt es drei Zustände.
"Top" - bedeutet, dass die Batterie normal voll und bereit für den Einsatz ist.
"angeschlagen" - bedeutet, dass die batterie mal wieder eine längere Fahrt zum laden vertragen könnte.
"traurig" - bedeutet, dass die Batterie unbedingt im Auge bahlten werden sollte. Wenn sie sich nicht mehr voll lädt muss sie unter Umständen getauscht werden.
Gerade im Winter oder bei vielen Kurzstrecken sehr praktisch, da man sieht wann die Batterie den Geist aufgibt.


Verbrauch:
Angezeigt wird der durchschnittliche Verbrauch pro 100 km zwischen den letzten beiden vollen Tankstopps und der durchschnitts-Verbrauch seitdem man bei TankTaler angemeldet ist.
Bei mir hat diese Anzeige fast nie etwas angezeigt. Es heißt, man muss zwei volle Tankstopps gemacht haben, damit etwas angeziegt wird. Doch trotz mehreren vollen Tankstopps wurde mir nichts angezeigt. Inzwischen wird etwas angezeigt.


In Bewegung:
Hier wird einem angezeigt wie viel Km und wie viel Zeit man über und unter 130 km/h zurückgelegt hat. Über eine Auswahl kann man sich das ganze für verschiedene Geschwindigkeiten anzeigen lassen (30, 50, 100, 130, 180 km/h).
Viel kann ich dazu nicht sagen. Es funktioniert.


Wochenübersicht:
Hier bekommt man die gefahrenen Kilometer der letzten acht Tage pro Tag aufgelistet.
Auch hier: Es funktioniert.


Tag und Nacht:
Hier wird einem angezeigt wie viele Kilometer (und Zeit) man bei Tag und bei Nacht zurückgelegt (im Auto verbracht) hat.
Funktioniert.


Laufleistung (Jahr):
Dieses Feature zeigt einem wie viele Kilometer man dieses Jahr schon zurückgelegt hat und wie viele Kilometer man, bei gleichbleibender Fahrleistung, im ganzen Jahr zurücklegen wird.
Dazu bekommt man immer einen netten vergleich. Zum Beispiel:
"...wenn du so weiterfährst legst DU im Jahr 2017 insgesamt 14.352 km zurück.
Herzlichen Glückwunsch! Das ist in etwa viermal die gesamte Länger der deutschen Grenze."
Funktioniert auch einwandfrei.


So, die technischen Features bin ich durch. Nun kommen wir zum anfänglichen Hauptthema. Die TankTaler. Also die "Punkte" die man mit fahren, tanken und empfehlen verdienen kann.
Es wurde überall groß geworben mit "2 ct pro getanktem Liter sparen!".
Das war am Anfang auch so. Man bekam brav an jeder Tankstelle pro getanktem Liter 20 TankTaler (10 TankTaler entsprechen 1 ct). Zusätzlich bekam man pro gefahrenem Kilometer einen TankTaler und pro geworbenem Mitglied 2.000 TankTaler.
Den TankTaler-Stecker bekam man kostenlos und mit den Talern konnte man sich Prämien wie Tankgutscheine oder Amazon Gutscheine holen.
Inzwischen sieht das Konzept leider ganz anders aus.


Preise:
Jetzt gibt es ein Basic und einPremium Paket.
Im Basic Paket ist eigentlich nichts enthalten bis auf die Kostenlose Smartphone App. Man kann sich 1 ct pro getanktem Liter an Partnertankstellen verdienen und mobil bezahlen mit TankTaler Pay.

Das Premium Paket beinhaltet den Stecker und alle oben aufgeführten Funktionen. Allerdings kostet dieses Paket auch etwas. Man kann den Stecker für einmalig 99 Euro kaufen oder ihn für 39 Euro im Jahr mieten.

Schade ist, dass man inzwischen nahezu keine TankTaler mehr sammeln kann. Man bekommt sie nur noch wenn man bei Partnertankstellen tankt. Und die sind so gut wie nicht vertreten.
Ich nutze es weiterhin, da ich das digitale Fahrtenbuch und die Statistiken über mein Auto extrem hilfreich finde. Aber das ganz groß angepriesene "Sparen beim tanken" funktioniert so leider nicht mehr.

Das wäre eine Zusammenfassung meiner Erfahrungen bisher.

Ich freue mich über Kommentare :-)


Weitere Infos unter:
https://ryd.one/

Update:
Ich habe schon eine Artikel über die Bestellung der TankTaler Steckers geschrieben:
https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=287

Dieser Beitrag wurde 11 Mal editiert, zuletzt am 12.04.2018 um 14:41 von Alex

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Casio Edifice EQB-600 - Erfahrungen
Alex | 02.11.2017 um 15:23

Seit knapp einer Woche besitze ich nun eine neue Casio Uhr. Meine bisherige Uhr war eine Casio Oceanus Wave Ceptor OCW-520 aus dem Jahr 2006. Seit nunmehr über 11 Jahren hab ich Diese ununterbrochen getragen. Mit einer Ausnahme von etwa 3 Monaten, als ich sie nach einem Sturz einschicken musste. Dabei wurde aber lediglich ein Knopf repariert. Alles andere blieb im Originalzustand.

Auch jetzt läuft diese Uhr noch einwandfrei. Nicht einmal den Akku musste ich in den !!! 11 Jahren !!! austauschen. Es war aber einfach Zeit für eine neue Uhr. Es musste aber wieder eine Casio sein :-)

Nun zur neuen Uhr:
Es handelt sich um die Casio Edifice EQB-600. Dieses Edifice Modell ist eine analoge Uhr, mit ein paar "smarten" Features. Das besondere ist die Bluetooth Verbindung zu einem Smartphone.
Man darf dabei keine Smartwatch erwarten. Es handelt sich lediglich um ein paar Features, die man über das Smartphone nutzen kann. Bei dieser Uhr ist das Hauptsächlich die Weltzeit-Einstellung, Ladezustandsanzeige, Handy-Finder, Zeigerpositionen und Zeitsynchronisierung.

Die EQB-600 ist zudem auch noch eine Solar-Uhr. Das war mir ganz besonders wichtig, da es wirklich entspannt ist, keine Batterien mehr wechseln zu müssen. Bei meiner alten Uhr war ich hinsichtlich des Solarbetriebs sehr zufrieden.

Ein Hingucker ist ein kleiner Globus, der sich in 3D Optik mit dreht und immer die zweite eingestellte Zeitzone anzeigt.

Fazit:
Da ich die Uhr noch nicht lange hab, kann ich natürlich noch keine Meinung über Haltbarkeit etc. kundgeben. Aber ich kann meine Eindrücke bis jetzt schildern. Das Langzeit-Fazit folgt dann in ein paar Monaten.

Bis jetzt macht die Uhr einen sehr wertigen Eindruck. Tragen lässt sie sich gut und ist nicht zu schwer. Das doch recht elegenate Design passt meiner Meinung nach zu fast jeder Gelegenheit.

Alle funktionen funktionierten auf anhieb und sehr intuitiv. Dadurch, dass man alles in der App bedienen kann ist das ganze wirklich kinderleicht.

Das einzige Problem, das ich hatte:
Da es ein Gemeinschaftsgeschenk zu meinem Geburtstag war haben wir sie nach dem Kauf in der Verpackung noch einmal drei wochen in den Schrank gelegt. Nachdem ich Die Uhr bekommen habe, war leider der Akku leer. Genau die darauffolgenden Tage waren natürlich bewölkt. Deswegen hab ich sie 3 Tage lang nicht zum laufen gebracht. Nach kurzem anlaufen sind die Zeiger fast sofort wieder auf die 12-Uhr Position gegangen und stehen geblieben. Erst am vierten Tag mit viel Sonne hab ich sie richtig zum laufen gebracht. Seitdem läuft sie ohne Probleme. Allerdings komme ich nie über den niedrigsten Ladezustand hinaus. Ist das normal?
Hatte das Problem vielleicht auch schon jemand von euch? Liegt das an dem doch relativ hohen Stromverbrauch durch die Bluetooth Schnittstelle? Ich werde das die nächsten Wochen selbstverständlich beobachten und versuchen den Akku bei jeder Gelegenheit zu laden. Im Winter wird es mit der Sonne natürlich nicht besser.
So eine Uhr sollte man dann doch eher im Frühjahr oder Sommer kaufen ;-)

Hinterlasst mir gerne eure Eindrücke über diese Uhr in einem Kommentar.

Soweit von mir.
Ich hänge euch noch ein paar Fotos von der Uhr und der App an.

Beste Grüße,
Alex

Dieser Beitrag wurde 10 Mal editiert, zuletzt am 11.11.2017 um 02:48 von Alex

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Vielen Dank!
Alex | 17.08.2017 um 02:50

An dieser Stelle möchte ich einfach mal danke sagen.
Danke für die ganzen Rückmeldungen und für über 10.000 klicks auf meinen Beitrag zu dem Gran Turismo Update Problem.
(Link zum Beitrag: https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=278)

Dieser Post hat es sogar so weit geschafft, dass ich ihn, als Antwort auf eine andere Anfrage, vom offiziellen Sony Support bekommen habe.
Schöne Sache, wenn man seine eigene Lösung schon von so einer großen Firma vorgeschlagen bekommt :-)

Ich hoffe, dass ich euch noch mit vielen anderen "Life Hacks" weiterhelfen kann.
Falls ihr Anregungen oder Themen habt, die ich behandeln soll, schreibt sie einfach in die Kommentare. Ich werde mich dann dazu melden.

Vielen Dank.

Liebe Grüße,
Alex

Dieser Beitrag wurde 5 Mal editiert, zuletzt am 11.11.2017 um 18:21 von Alex

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Time Machine Backup Volume nicht verfügbar - Mac - Synology NAS - Lösung
Alex | 25.07.2017 um 00:19

Hallo,
heute gibt es mal wieder einen technischen Life Hack.
Ich habe mir vor knapp zwei Monaten eine Synology DiskStation DS416j zugelegt.
Nach der Einrichtung packte ich alle meine Dateien drauf und richtete mir einen User für meine Time Machine Backups ein.

Nachdem ich das Backup Volume auf meinem Mac ausgewählt hatte startete prompt das erste Backup.
Die folgenden Backups starteten wie gewünscht automatisch.
Allerdings verlor mein Mac immer wieder die Verbindung zum Backup Volume auf der Synology. Als Fehlermeldung kam immer: "Backup Volume nicht verfügbar".

Nach langem suchen im Internet kam ich auf die richtige Lösung.
Das problem ist, dass der Mac mit dem DNS Namen der DiskStation nicht klar kommt. (Hier nehmen wir mal an, der Name sei "DiskStation")
Daher sagt man dem Mac einfach, dass er beim suchen nach DiskStation.local direkt die entsprechende IP-Adresse nehmen soll.

Dazu muss man im Terminal die Datei /etc/hosts bearbeiten.
Dort einfach die Zeile:

192.168.172.92    DiskStation.local

einfügen.

Das kann man leicht mit "vi" machen.
Im Terminal:

sudo vi /etc/hosts

mit den Pfeiltasten nach unten navigieren

i drücken um etwas einzufügen.

folgende Zeile ergänzen, IP-Adresse und Namen entsprechend Eurer Daten ändern.

192.168.172.92 DiskStation.local

um das bearbeiten zu beenden
ESC

um zu speichern und zu schließen
:wq


falls ihr ohne speichern beenden wollt, weil irgendwas schief gelaufen ist
:q!


Bei mir läuft seitdem alles ohne Probleme. Auch wenn man länger nicht im eigenen Heimnetzwerk war, verbindet sich mein Mac sofort und beginnt das Backup.

Ich hoffe das hilft dem einen oder anderen weiter :-)

Beste Grüße,
Alex

Quelle:
http://www.synology-forum.de/showthread.html?20778-Time-Machine-Backupvolume-nicht-verfügbar/page3

Dieser Beitrag wurde 12 Mal editiert, zuletzt am 11.11.2017 um 03:58 von Alex

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Ryd (früher TankTaler) Erfahrungen - Bestellung und Einrichtung
Alex | 31.01.2017 um 22:47

Update:
Tanktaler hat sich am 12.04.2018 zu "Ryd" (von dem englischen Wort "Ride" stammend) umbenannt. Dieser Artikel wurde verfasst als Ryd noch Tanktaler hieß.

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Heute widme ich mich dem TankTaler Stecker.
Geworben wird mit 2 ct ersparnis pro getanktem Liter deutschlandweit und der Verwandlung eines jeden "normalen" Autos in ein Smart-Car. Smart Car bedeutet, dass man detaillierte Information wie Verbrauch, gefahrene Kilometer, Geschwindigkeiten oder den Stand der Batterie/Tanks über sein Smartphone im Blick behalten kann.
Das ganze funktioniert über einen kleinen Stecker der in die OBD2 Schnittstelle des Autos gesteckt wird. OBD steht für On-Board-Diagnose. Über diese Schnittstelle können Diagnosedaten ausgelesen werden. Normalerweise lesen dort nur Werkstätten, Pannenhilfen oder Automobilhersteller Daten aus.

Der TankTaler Stecker verfügt über einen kleinen Speicher um Daten zu sichern, eine Pufferbatterie um auch ausgesteckt noch Saft zu haben, ein GPS Modul um Standortdaten zu sammeln, einen Beschleunigungssensor um zu registrieren wenn stark gebremst oder beschleunigt wird und eine Simkarte um die Daten über das mobile Netz an die Server von TankTaler zu schicken. Dort werden sie dann, selbstverständlich anonym, gespeichert und verarbeitet, sodass man über das Smartphone und eine App alle Informationen gesammelt abrufen kann.
Der Name "TankTaler" kommt von den Talern die man virtuell sammelt. Ähnlich wie bei Payback.

Man bekommt für jeden getankten Liter Benzin 20 TankTaler gutgeschrieben. 1.000 Taler sind 1€ wert. Für geworbene Mitglieder gibt es 2.000 Taler. Für jeden gefahrenen Kilometer gibt es einen Taler. Es gibt auch noch verschiedene Partnerangebote bei denen man entweder einen Finanzielle vorteil bekommt oder auch weitere Taler sammeln kann.
Die Taler können dann gegen verschiedene Prämien eingelöst werden. Im Moment Hauptsächlich Gutscheine von zum Beispiel Aral, Amazon etc.

Alle Features zusammengefasst:

  • ein automatisch geführtes Fahrtenbuch mit Geschwindigkeitsangaben über den gesamten Streckenverlauf
  • Übersicht über Batterie, Tank und Verbrauch
  • Aufgeführt wie viele Kilometer bei Nacht/Tag und über bestimmte Geschwindigkeiten gefahren wurden
  • einen Taler pro gefahrenen Kilometer
  • 2.000 Taler pro geworbenes Mitglied
  • 20 Taler pro getanktem Liter deutschlandweit

Einrichtung:
Die Einrichtung funktioniert super einfach.
Nachdem man den Stecker kostenlos bestellt hat erhält man ein Passwort zugesandt.
Sobald der Stecker bei einem angekommen ist:
--> packt man ihn aus
--> lädt sich die kostenlose TankTaler App auf sein Smartphone
--> öffnet die App
--> loggt sich mit seinem Passwort ein
--> gibt den Zahlencode, der Seitlich auf dem Stecker steht in die App ein
--> steckt den Stecker in die OBD2 Schnittstelle
--> Fertig

Nach ein paar Minuten wird in der App angezeigt, dass der Stecker installiert ist.

Und nun meine Erfahrungen zur Bestellung und Einrichtung.
Ich habe mich bei TankTaler am 29.04.2016 registriert und somit einen kostenlosen Stecker bestellt. Die Zustellung dauerte sage und schreibe 3 Monate. Ich erhielt ihn am 29.07.2016.
Fairerweise muss man sagen, dass sich TankTaler zu diesem Zeitpunkt sehr stark rumgesprochen hat und es deshalb einen unheimlichen Ansturm auf die Stecker gab. Dies hatte Lieferengpässe und Wartelisten zur Folge, die aber seit Oktober/November 2016 abgearbeitet sind. Seitdem sollte man seinen Stecker Zeitnah nach der Registrierung bekommen.
Nach erhalt meines Steckers ging ich wie oben erwähnt vor und installierte meinen Stecker in meinem Auto. Dazu kann man nur sagen: Absolut idiotensicher. Das ist keinesfalls negativ gemeint. Es ist wirklich einfach und selbsterklärend.

Soweit zu meinen Erfahrungen. Ich hoffe euch hilft das weiter.

In den nächsten Blog Posts werde ich meine Erfahrungen zu den Features und der Benutzung erläutern.

Bei Anregungen oder anderen Erfahrungen hinterlasst mir doch einen Kommentar.

https://ryd.one/


Update:
Ein weiterer Artikel von mir über TankTaler ist hier zu finden:
https://www.loc-blog.de/index.php?site=blog_post&post_id=301

Dieser Beitrag wurde 17 Mal editiert, zuletzt am 12.04.2018 um 14:40 von Alex

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